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Während der Automatikausbildung ist die Absetzhöhe zwischen 1000m und 1500m. Der Springer ist dabei mit seinem Fallschirm durch eine Leine mit dem Flugzeug verbunden. Nach dem Verlassen des Flugzeuges zieht die Leine den Fallschirm aus dem Gurtzeug. Der Schüler hängt dann sofort an der geöffneten Fallschirmkappe. Die Sprünge mit automatischer Auslösung dienen dem Erlernen eines sauberen Absprungs und der bewussten Wahrnehmung der Körperlage in der Luft.
Bevor der Springer ohne Leine springen darf und die Öffnung seines Schirmes selbst per Hand auslöst, muss er mindestens sechs automatische Sprünge erfolgreich absolviert haben. Wurde dabei das eigenständige Ziehen des Aufziehgriffes gezeigt, kann er mit der Freifallausbildung weitermachen.
Beim ersten Sprung fällt der Springer zwei bis vier Sekunden frei bevor er selbst den Fallschirm öffnet. Mit zunehmender Sicherheit und Erfahrung wird die Absprunghöhe bis auf 4.000 Meter gesteigert, die Freifallzeit auf bis zu 55 Sekunden erhöht. Während der einzelnen Ausbildungssprünge erlernt der Springer verschiedene kontrollierte Bewegungen wie Drehungen um die Hochachse, Rollen oder Saltos im freien Fall durchzuführen. Mindestens 23 Sprünge mit manueller Auslösung sind erforderlich, bis ein Schüler die Prüfung ablegen kann.
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